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30.03.2022

Mit innovativen Services wie McDelivery und App-Bestellung für die Gäste da

Auch 2021 ein verlässlicher Partner der Schweizer Wirtschaft

Crissier, 30. März 2022 – McDonald’s Schweiz begegnete den Herausforderungen der Pandemie im vergangenen Jahr mit seinem bewährten Restaurantkonzept und der Stärkung seiner kontaktlosen Servicekanäle, um die Sicherheit der Gäste und Mitarbeitenden zu unterstützen. Durch die Ausdehnung des Heimlieferservices von 94 auf 110 Standorte, technische Fortschritte im McDrive und die neue Bestellmöglichkeit via McDonald’s-App konnte das Gastrounternehmen mit seinen 47 Lizenznehmern auch 2021 zielführend auf die Umstände reagieren und Lebensmittel für insgesamt 185 Millionen Schweizer Franken beziehen. Hiervon entfielen 87 Prozent des Einkaufsvolumens auf seine Schweizer Lieferanten. McDonald’s Schweiz hat 7’900 Mitarbeitende beschäftigt und auch in diesen Zeiten weiter an seinen Nachhaltigkeitszielen 2025 gearbeitet, um 2022 unter anderem 200 Tonnen Plastik reduzieren zu können.

McDonald’s Schweiz und seine 47 Lizenznehmerinnen und -nehmer erlebten 2019 vor der Pandemie ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. «Wir sind stolz, dass wir Burger-Pionier und Experten für Take-away und Restaurant-Convenience sind und so in der Lage waren, weiterhin für unsere Gäste mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen da zu sein. Jeder Gast konnte auch in dieser speziellen Zeit nach seinem eigenen Schutz- und Genussbedürfnis entscheiden, welchen Service er bei McDonald’s in Anspruch nehmen möchte. Wichtig dabei ist, dass wir unseren Gästen und Mitarbeitenden gut zuhören und uns so stets weiterentwickeln», erklärt Aglaë Strachwitz, Managing Director von McDonald’s Schweiz.

Vielzahl an Services: McDelivery, McDrive und myOrder

Seit 2019 können die Gäste Big Mac & Co. nach Hause bestellen. Nach dem gezielten Ausbau von über 65 weiteren Standorten seit Pandemiebeginn bieten heute 110 Restaurants mit McDelivery einen schnellen Lieferservice an. Auch die 90 McDrives wurden noch stärker besucht: «Wir haben die Servicezeiten am McDrive mit neuen, interaktiven Bildschirmen verkürzt und die Qualität verbessert», so die McDonald’s-Chefin. Dank der breiten Palette an Bestellmöglichkeiten steht es den Gästen offen, ob sie das Menü direkt an den Tisch erhalten, mitnehmen oder in einem McDrive abholen möchten. Um das Leben der Gäste noch einfacher zu machen, hat McDonald’s sein Servicekonzept mit neuen Technologien weiterentwickelt: Seit Februar 2021 können die Gäste mit myOrder direkt via Handy in der McDonald’s-App bestellen und bezahlen. So entfällt die Wartezeit an der Theke oder am Bestellautomaten und die Gäste können direkt im Restaurant Platz nehmen. Auch der Kaffee nach dem Essen ist mit myOrder schnell und unkompliziert an den Tisch bestellt. Bei der Nutzung der McDonald’s-App sammeln die Gäste zudem Treuepunkte.

Durch den regen Besuch der Gäste konnte McDonald’s die wirtschaftliche Stabilität seiner Lizenzpartner, die rund 90 Prozent der Restaurants selbständig betreiben, sowie der einheimischen Lieferanten auch in Pandemiezeiten weiterhin unterstützen.

Bei Schweizer Lieferanten eingekauft

McDonald’s setzt auf langjährige Lieferanten wie Bell und Emmi sowie 6’900 Schweizer Bauern. 2021 kaufte das Unternehmen Lebensmittel für 185 Millionen Franken ein, davon 87 Prozent bei Schweizer Lieferanten. Im letzten Jahr stieg das Einkaufsvolumen an Lebensmitteln im Vergleich zu 2020 um 29 Millionen Franken an; wovon 27 Millionen Franken auf Unternehmen in der Schweiz entfallen. «Unsere zahlreichen Schweizer Lieferanten sorgen für genussvolle Zutaten und eine verantwortungsvolle Produktion. Das Tierwohl ist uns allen ein grosses Bedürfnis und Anliegen. Im letzten Jahr konnten wir den Rindfleischanteil aus Haltung mit regelmässigem Auslauf ins Freie um 6 Prozentpunkte auf 72 Prozent steigern. Unser Ziel bis 2025 sind 75 Prozent», erläutert Aglaë Strachwitz. Die Klassiker Big Mac und Chicken McNuggets wurden 2021 besonders häufig bestellt. «Wir haben kleine Veränderungen in der Rezeptur und bei der Zubereitung unserer Burger vorgenommen, so dass sie noch saftiger und heisser schmecken», erzählt die Managing Director.

Nachhaltige Verpackungen ohne Plastik

Die Vermeidung von Verpackung – insbesondere von Plastik – ist sowohl McDonald’s Schweiz sowie den Gästen ein wichtiges Anliegen. Bereits heute bestehen die Speiseverpackungen zu 91% aus nachwachsenden Rohstoffen wie Papier und Karton. Das eingesetzte Papier und der verwendete Karton sind zu 100% aus recyceltem oder FSC- oder PEFC-zertifiziertem Ausgangsmaterial. Bis 2025 will McDonald’s Schweiz die Speiseverpackungen zu 100% aus erneuerbaren, rezyklierten oder zertifizierten Quellen beziehen. Und McDonald’s geht noch einen Schritt weiter: «Wir werden bis 2025 den Plastikanteil unserer Verpackungen bis auf maximal 2 Prozent reduzieren», sagt Aglaë Strachwitz. Nach der Einführung des McFlurry-Bechers ohne Plastikdeckel und einem Papierbecher für die Frappés folgt dieses Jahr unter anderem die Umstellung auf eine Kartonbox mit Holzbesteck bei den Salaten. «Ab April erhalten die Gäste, die bei uns in den Restaurants ihre Menüs geniessen, die Getränke ohne Plastik-deckel. So sparen wir Tag für Tag Plastik ein. Dieses Jahr rechnen wir mit 200 Tonnen weniger Plastik», ergänzt Aglaë Strachwitz.

7’900 Arbeitsplätze in 21 Kantonen

Mit den Lizenzpartnern konnte McDonald’s auch in diesen Zeiten 7’900 Mitarbeitenden eine Arbeitsstelle bieten. Der Frauenanteil liegt im Restaurantkader bei 46 Prozent. «Wir sind überzeugt, dass gemischte Teams besser zusammenarbeiten und bessere Ergebnisse erzielen», erklärt Aglaë Strachwitz. «Bis 2025 wollen wir den Anteil weiblicher Führungskräfte in den Restaurants sowie am Hauptsitz auf 50 Prozent erhöhen.» Der Anteil von Frauen in der Geschäftsleitung von McDonald’s Schweiz beträgt aktuell 37 Prozent.

Engagement für Familien und ihre Kinder

Es gehört zum Selbstverständnis von McDonald’s, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. So engagiert sich das Gastrounternehmen mit seinen Lizenznehmern für die sechs Elternhäuser der Ronald McDonald Kinderstiftung sowie für 175 junge Athletinnen und Athleten mit Patenschaften der Schweizer Sporthilfe. Von jedem Franken, den ein Gast bei McDonald’s ausgibt, fliesst ein Teil in die Unterstützung dieser Familienprogramme. Die Ronald McDonald Kinderstiftung betreut neben den Familien aus der Schweiz aktuell auch Familien mit kranken Kindern aus der Ukraine.

Bild: myOrder

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