Information zur Berichterstattung („Danke für das Treffen") in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL

12.05.2014

Information zur Berichterstattung („Danke für das Treffen") in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL

McDonald's Deutschland hat im Zuge eines von innen heraus angestoßenen Veränderungsprozesses ab 2005 damit  begonnen, den Dialog mit Kritikern aktiv zu suchen, um auch aus deren Feedback heraus zu lernen, wie Fehler der Vergangenheit für die Zukunft vermieden werden können. Der Veränderungsprozess umfasste u.a. den Beginn der Transparenzoffensive im Dialog mit Gästen und Meinungsbildern ab dem Jahr 2005, das Aushandeln eines Branchentarifvertrags mit der Gewerkschaft NGG im Jahr 2007 sowie die regelmäßige Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts ab dem Jahr 2010.  Zu den angesprochenen Kritikern gehörten u.a. Günter Wallraff, Gregor Gysi, Cem Özdemir, Gerd Leipold oder Andrea Nahles. Dieser kontinuierliche Austausch mit Kritikern ist für McDonald's sehr wertvoll und wir werden diesen offenen und transparenten Dialog auch zukünftig suchen, um als Marke stetig besser zu werden.

 

Zu den genannten Fakten in der SPIEGEL-Reportage:

 

Im Zuge dieses Austauschs hat McDonald's im Mai 2010 in München eine Diskussionsveranstaltung durchgeführt, an der Günter Wallraff gemeinsam mit dem damaligen NGG-Vorsitzenden Franz-Josef Möllenberg, dem Hauptgeschäftsführer der BDA Dr. Reinhard Göhner und unserem Personalvorstand Wolfgang Goebel teilgenommen hat. Thema der internen Podiumsdiskussion waren die Arbeitsbedingungen in der Gastronomie anlässlich des 25 jährigen Jubiläums des Buches „Ganz unten". Über eine unserer regelmäßig durchgeführten internen Mitarbeiterbefragungen hat er damals zudem die Möglichkeit bekommen, sich über aktuelle Arbeitsbedingungen in unseren Restaurants zu informieren.

 

Für seine Teilnahme an der genannten Diskussionsveranstaltung hat Günter Wallraff eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5.000 EUR erhalten, die über unsere PR-Agentur Burson-Marsteller als Spende an die Stiftung von Günter Wallraff ausbezahlt wurde. Zudem hat er für Aufnahmen für ein Schulungsvideo, das niemals eingesetzt wurde, eine Aufwandsentschädigung von 5.000 EUR erhalten, die auf Wunsch von Günter Wallraff an eine von ihm benannte und laut ihm hilfsbedürftige Person gezahlt wurde.

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