Gäste und Partner räumen mit McDonald’s in der Schweiz auf

09-08-2022

Clean-Up-Day am 17. September: Rund 140 McDonald’s-Restaurants sind dabei

Gäste und Partner räumen mit McDonald’s in der Schweiz auf

Crissier, 08. September 2022 – Nach dem Motto «Zäme en Unterschied mache» engagiert sich McDonald’s Schweiz gemeinsam mit Mitarbeitenden und Lieferanten sowie Gästen stark für eine saubere Umwelt. Am Samstag, 17. September, räumen McDonald’s-Teams in 14 Städten wieder gemeinsam auf. Dabei beteiligen sich rund 120 Restaurants mit über 670 Mitarbeitenden und Partnern. Auch dieses Jahr sind die Gäste wieder herzlich eingeladen: cleanupday-mcdonalds.ch Ausserdem packt das Management Team rund um Managing Director Aglaë Strachwitz mit an. Zusätzlich gehen die Mitarbeitenden während des gesamten Jahres täglich auf Aufräumtour rund um die Restaurants. Dafür investiert McDonald’s jährlich 74’000 Arbeitsstunden. Zudem setzt das Gastrounternehmen seit August auf ein Pilotprojekt mit dem Abfall-Sammel-Profi LitterLotto: Mit dem Sammeln und richtigen Entsorgen von Abfall via App winken mit etwas Glück verschiedene Geldpreise. Am Clean-Up-Day vom 17. September sind CHF 3’000 im Jackpot.

«Auch wir mögen saubere Strassen, deshalb begegnen wir dem Gesellschaftsphänomen Littering. Unsere Massnahmen gehen in zwei Richtungen: Erstens versuchen wir, die Entstehung von Littering zu vermeiden, und zweitens räumen wir auf», erklärt Heinz Hänni, Umweltmanager von McDonald’s Schweiz.

Aufräumaktionen in 14 grossen Städten

Dieses Jahr beteiligen sich knapp 80 Prozent der 174 McDonald’s in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein an den Clean-Up-Days der IG saubere Umwelt (IGSU).
 

  • Basel: Elf Basler McDonald’s-Restaurants, Lieferant Florin und ihre Gäste sammeln entlang der Rheinpromenade herumliegende Abfälle ein.
  • Bern: 14 McDonald’s-Restaurants, ihre Gäste, Aglaë Strachwitz, Managing Director McDonald’s Schweiz, der Partner Bell sowie Vertreterinnen und Vertreter der IGSU, Sporthilfe, Tiefbauamt Stadt Bern und Bern City Vereinigung begeben sich in verschiedenen Quartieren der Berner Innenstadt auf Clean-Up-Tour.
  • Chur: Die drei Bündner McDonald’s-Restaurants, ihre Gäste sowie ein Team der Stadt Chur und Mitglieder des EHC Chur sind rund um die Churer Innenstadt unterwegs und sammeln herumliegenden Abfall ein.
  • Liechtenstein: Gemeinsam mit der Gemeinde Triesen und den Junioren des FC Vaduz sowie der Unterstützung von Gästen gehen die Restaurants Triesen, Buchs und Mels auf Aufräumtour durch Triesen.
  • Luzern: 12 McDonald’s-Restaurants, ihre Gäste, Partner Fortisa sowie die Stadt Luzern sind in der Altstadt für saubere Strassen im Einsatz.
  • Solothurn: Sechs McDonald’s-Restaurants, ihre Gäste und Vertreter des FC Solothurn und von Logistikpartner HAVI befreien die Strassen und Wiesen entlang der Aare und rund um den Bahnhof von herumliegendem Abfall.
  • St.Gallen: 12 McDonald’s-Restaurants und ihre Gäste stehen in der Innenstadt für eine saubere Nachbarschaft im Einsatz.
  • Zürich: 12 McDonald’s-Restaurants, ihre Gäste, Partner Fortisa und Teams von Entsorgung + Recycling Zürich gehen auf Aufräumtour: vom Bahnhofsplatz durch die Innenstadt bis zum Zürichsee.
  • Genf: 12 McDonald’s-Restaurants sammeln mit Verstärkung ihrer Gäste und der Stadt Genf sowie der Abteilung für Strassenbau im Gebiet rund um die Innenstadt herumliegenden Abfall ein.
  • Lausanne: Fünf McDonald’s-Restaurants, ihre Gäste und Vertreter der Stadt Lausanne räumen beim Lac de Sauvabelin das weg, was nicht in eine saubere Umwelt gehört.
  • Neuchâtel: Drei McDonald’s-Restaurants und ihre Gäste gehen bei der Maladière auf Clean-Up-Tour und säubern die Ufer des Neuenburgersees.
  • Sitten: Drei McDonald’s-Restaurants säubern zusammen mit den Gästen und Vertretern des FC und HC Martigny sowie Gastrosocial und Gastrovalais die Fläche rund um den Place de la Planta.
  • Yverdon: Fünf McDonald’s-Restaurants gehen mit Verstärkung ihrer Gäste im Gewerbegebiet Chamard sowie den angrenzenden Wohnvierteln auf Abfalljagd.
  • Bellinzona: Drei McDonald’s-Restaurants und ihre Gäste sammeln liegengelassene Abfälle entlang des Schulhauses und des Sportplatzes am Fluss ein.

«’Zäme en Unterschied mache’ - das ist unser Ziel, auch im Bereich Umwelt. Wir packen die Themen Littering und Abfall gemeinsam an und machen die Schweiz noch sauberer. Auch dieses Jahr sind unsere Gäste wieder herzlich eingeladen, am McDonald’s-Clean-Up-Day tatkräftig mitzuhelfen», ergänzt Heinz Hänni.

Pilotprojekt mit LitterLotto: Extra-Jackpot von CHF 3'000 am Clean-Up-Day

Seit August unterstützt McDonald’s zusätzlich ein Pilotprojekt mit dem Abfall-Sammel-Profi LitterLotto. Mit jedem Bild von richtig weggeworfenem Abfall via App gibt es während der Pilotphase bis Ende Oktober mit etwas Glück einen von 4’000 Sofortpreisen im Wert von
CHF 2.50 bis hin zu einem monatlichen Jackpot von CHF 1’000 zu gewinnen. Am Clean-Up-Day vom 17. September winkt einem glücklichen Gewinner ein Extra-Jackpot von CHF 3’000.

74’000 Stunden pro Jahr für Aufräumtouren

McDonald’s Schweiz setzt sich während des ganzen Jahres gegen Littering ein: durch das freiwillige Aufstellen von zusätzlichen Abfalleimern sowie tägliche Aufräumtouren rund um die Restaurants. Dafür setzt das Unternehmen jährlich 74’000 Arbeitsstunden ein. Das Programm gegen Littering umfasst weiter Gästeinformationen, die Kooperationen mit Behörden und die Organisationen sowie Reduktion von Verpackungsmaterial.

Eigenes Recyclingsystem seit 30 Jahren und immer nachhaltigere Verpackungen

McDonald’s führte 1991 als einer der ersten Gastronomiebetriebe in der Schweiz ein eigenes Recyclingsystem ein. So werden zum Beispiel aus den organischen Abfällen der Küchen Biogas hergestellt und aus dem Altfrittieröl Biodiesel gewonnen. Beide Treibstoffe kommen beim Transport der Zutaten für Big Mac & Co. zum Einsatz. Bis 2025 wird McDonald’s Schweiz zudem 80 Prozent des heute noch in den Verpackungen vorhandenen Plastiks reduzieren, sodass maximal noch 2 Prozent aller McDonald’s-Verpackungen aus diesem Rohstoff bestehen.  Dieses Jahr werden weitere 200 Tonnen Plastik eingespart.

Mehr zum Umweltengagement: our-engagement.ch