Franchise-Nehmende bei McDonald’s: Engagement vor Ort

Auf gute Nachbarn ist immer Verlass. Darum machen unsere Franchise-Nehmer:innen die Marke McDonald’s nicht nur in ihren Restaurants jeden Tag erlebbar. Sie setzen sich darüber hinaus auch in den unterschiedlichsten Bereichen dafür ein, der Gesellschaft in ihrem Umfeld vor Ort etwas zurückzugeben: im Sportverein, bei Müllsammelaktionen, für die Kinderhilfe oder für Menschen mit Behinderung. Mehr über das Engagement unser Franchise-Nehmer:innen erfährst du auf dieser Seite.

Auf einen Blick

Selbstständige Unternehmer:innen

Unsere 215 Franchise-Nehmenden führen ihre Restaurants selbstständig, mit eigener Verantwortung für Team und Standort.

Engagement in der Breite

Nahezu alle Franchise-Nehmer:innen engagieren sich für soziale oder ökologische Projekte, am häufigsten im Bereich Kinderhilfe, Anti-Littering und Sport.

Verwurzelt in der Nachbarschaft

Unsere Franchise-Nehmenden schaffen Arbeitsplätze, unterstützen ihre Gemeinden und sind Ansprechpartner vor Ort.

Voller Einsatz für die Gemeinschaft

96 % unserer Franchise-Nehmer:innen engagieren sich in ihrem Umfeld im sozialen und ökologischen Bereich. Wie vielfältig und umfangreich das Engagement der Franchise-Nehmerinnen und Franchise-Nehmer von McDonald’s ist, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage:

  • Lokaler Sport: 92 % fördern Sportvereine in ihrer Region, durch Sponsoring, Sachleistungen oder eigene Aktionen.
  • Inklusion: 88 % setzen integrative Maßnahmen für Mitarbeitende mit Migrationshintergrund um, etwa Sprachkurse oder Weiterbildungen. 64 % beschäftigen Menschen mit Behinderung in ihren Restaurants.
  • Sauberkeit im Umfeld: 99 % beteiligen sich mit ihren Teams an lokalen Abfallsammelaktionen. Das regelmäßige Aufsammeln von Abfall im direkten Restaurantumfeld ist darüber hinaus für alle Restaurants Standard, 82 % machen mehr Müllsammelrundgänge als vorgeschrieben.
  • Kinderhilfe: 96 % engagieren sich über das Aufstellen der Spendenhäuschen und nationale Aktionen hinaus individuell für die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung.

Hinzu kommt Engagement, das sich nicht in Kategorien fassen lässt: Blutspendeaktionen mit dem DRK, Blumenwiesen für mehr Biodiversität, Unterstützung für Obdachlose oder Hilfe nach Katastrophen wie dem Erdbeben in der Türkei 2023.

Porträt von Michael Groß, Franchise-Nehmer bei McDonald’s Deutschland

Engagement vor Ort: Michael Groß über lokale Verwurzelung

Michael Groß betreibt seit September 2024 zwei McDonald’s Restaurants in Gotha und Laucha. Nach einem BWL-Studium und Führungspositionen im Lebensmitteleinzelhandel wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Sein Ziel: Restaurants als Orte, an denen Gemeinschaft entsteht.

Was motiviert Sie, sich so stark in der Region zu engagieren?

„Ich wollte schon immer selbst gestalten, Verantwortung übernehmen und mit Menschen arbeiten. Dabei ist mir wichtig, nicht nur ein gutes Produkt zu bieten, sondern auch ein attraktiver Arbeitgeber und verlässlicher Partner in der Region zu sein. Gerade in Gotha sehe ich großes Potenzial, gemeinsam mit der Stadt und lokalen Akteuren positive Impulse zu setzen – durch Veranstaltungen, soziale Projekte oder Ausbildungsplätze für junge Menschen. Als Mitglied im Gewerbeverein Gotha e. V. bringe ich mich aktiv in die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts ein."

Wie setzen Sie dieses Engagement konkret um?

„Wir packen dort an, wo wir gebraucht werden. Anfang des Jahres haben wir beim städtischen Müllsammel-Spaziergang ‚Subbotnik' mitgemacht, wir kooperieren mit dem lokalen Tierpark und haben unser Restaurant zu einem Anlaufpunkt für Jugendliche gemacht, etwa indem wir es für einen Abend in einen Club verwandelt haben. Und mit der Gotha Prepaid-Card als Zahlungsmittel zeigen wir, dass wir Teil dieser Stadt sind. Für mich ist klar: Unternehmerischer Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gehören zusammen."

Häufige Fragen zu Franchise-Nehmenden bei McDonald’s

Ja. Franchise-Nehmende führen ihre Restaurants als eigenständige Unternehmerinnen und Unternehmer. Sie sind Arbeitgeber ihrer Teams und entscheiden über ihren Betrieb im Rahmen der Franchise-Vereinbarung selbst.

Nein. Über die Anforderungen an den Restaurantbetrieb hinaus, etwa das Sauberhalten des direkten Restaurantumfelds, entscheiden Franchise-Nehmende selbst, wofür sie sich einsetzen. Genau deshalb sind die Projekte so unterschiedlich.

Die Prozentangaben stammen aus einer Onlinebefragung unter den Franchise-Nehmer:innen von McDonald’s Deutschland, durchgeführt im April 2026. Daran haben 101 Franchise-Nehmer:innen teilgenommen. Die Werte beziehen sich also auf die Befragten, nicht auf einzelne Restaurants.

Anfragen zu lokalen Kooperationen richtest du am besten an service@mcdonalds.de.

Alle Angaben beziehen sich, wenn nicht anders genannt, auf das Jahr 2025.

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