„Ich habe schon als kleines Kind Pferde geliebt. Mein Großvater brachte damals die ersten Ponys auf den Hof. Als ich mich dem McDonald’s „SEI DU SELBST - Netzwerk für Vielfalt“ anschloss, entschied ich mich bewusst für das Thema Disability. Auslöser war ein tragischer Unfall in unserer Familie. Ich habe gemerkt, wie schnell sich das Leben von einer auf die andere Sekunde verändern kann. Es kann jedem passieren. In unserer Welt gibt es immer noch genug Hürden für Menschen mit körperlichen Einschränkungen und ich finde, da muss man etwas tun. So sind die Golden Riders gewachsen: ein Team von jung bis alt, mit und ohne Einschränkungen.“
Unsere Franchise-Nehmer:innen – Engagement vor Ort
Auf gute Nachbarn ist immer Verlass. Darum machen unsere Franchise-Nehmer:innen die Marke McDonald’s nicht nur in ihren Restaurants jeden Tag erlebbar. Sie setzen sich darüber hinaus auch in den unterschiedlichsten Bereichen dafür ein, der Gesellschaft in ihrem Umfeld vor Ort etwas zurückzugeben.
So engagieren sich unsere Franchise-Nehmenden
Das Engagement unserer Franchise-Nehmer:innen ist vielfältig. Ob für die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, den örtlichen Fußballverein oder jährlichen Sauberkeitsaktionen, die Beispiele zeigen eindrucksvoll, dass es viele Möglichkeiten gibt, um der Gemeinschaft etwas zurückzugeben.
Inklusion & Vielfalt
Franchise-Nehmer Steffen Stark betreibt sechs McDonald's Restaurants in der Region Gießen-Wetzlar. Seit 16 Jahren unterstützt er leidenschaftlich den Rollstuhlbasketball-Verein RSV Lahn-Dill. Der erste Besuch in der Halle hat ihn nachhaltig geprägt und aus Begeisterung wurde beständiges Engagement für den inklusiven Sport.
„Mein erstes Spiel war der Schlüsselmoment: volle Ränge, großartige Stimmung – und dieser Augenblick, als sich ein umgekippter Spieler ohne Hilfe wieder aufrichtet. Diese Willenskraft hat mich sofort mitgenommen. Der Sport vereint, was uns wichtig ist: Männer und Frauen spielen gemeinsam, Menschen mit und ohne Handicap stehen im selben Team. Diese gelebte Vielfalt entspricht genau den Werten, die wir auch in unseren Restaurants vorleben. Deshalb bin ich seit 16 Jahren Partner des RSV – aus Leidenschaft und aus Überzeugung.“
„Mir ist wichtig, dass unsere Unterstützung spürbar bei den Menschen ankommt. Wir sind als Sponsor präsent – in der Halle und mit dem ‚Rolli-Menü‘, das es seit Beginn unserer Partnerschaft gibt. Und Inklusion endet nicht am Spielfeldrand: In unseren Betrieben geben wir Menschen mit Handicap passende Aufgaben und Kolleginnen und Kollegen aus vielen Nationen echte Chancen – mit Trainings, Sprachkursen und Entwicklungsperspektiven. So wird aus Unterstützung Teilhabe.“
Steffen Stark, Franchise-Nehmer bei McDonald’s Deutschland
Anti-Littering & Ressourcenschonung
Franchise-Nehmer David Ehmann betreibt 14 McDonald’s Restaurants in der Region Hannover. Als Familienunternehmer in zweiter Generation liegt es ihm besonders am Herzen, Verantwortung in der Nachbarschaft zu übernehmen.
„Für mich gibt es zwei wesentliche Aspekte: Zum einen möchte ich die Marke McDonald’s positiv vertreten und Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. In einer sich ständig verändernden Welt ist es wichtig, klare Haltung zu zeigen. Zum anderen sehe ich mich als 'Mr. McDonald’s vor Ort'. Wir sind nicht nur ein großer Konzern, sondern auch ein Familienunternehmen, das sich lokal engagiert. Wir sponsern Sportvereine, unterstützen das DRK bei Blutspendeaktionen, helfen Obdachlosen und engagieren uns vor allem gegen Littering.“
„McDonald’s bringt viele Verpackungen in den Verkehr. Damit haben wir eine Verantwortung, der wir gerecht werden müssen. Eine saubere Nachbarschaft ist mir wichtig, weil wir auch ein gutes Vorbild für unsere Gäste sein wollen. Deshalb beteiligen wir uns aktiv an Müllsammelaktionen, unterstützen lokale „Clean up“-Aktionen und stellen an Hotspots zusätzliche Mülleimer auf, die wir regelmäßig leeren. Auch in den sozialen Medien machen wir auf das Thema Anti-Littering aufmerksam und suchen den Dialog mit Politikerinnen und Politikern, um gemeinsam nachhaltige Lösungen zu finden.“
David Ehmann, Franchise-Nehmer bei McDonald’s Deutschland
Klimaschutz & Nachhaltigkeit
Franchise-Nehmer Sebastian Wassermann betreibt zwei McDonald’s Restaurants im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) und in Bockel. Mit der Installation von Elektro-Ladesäulen trägt er aktiv zu einer klimafreundlicheren Zukunft bei.
„Ich komme ursprünglich aus der Land- und Forstwirtschaft. Da sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz sehr präsente Themen, mit denen ich von klein auf verbunden bin. Auch als Unternehmer möchte ich Verantwortung übernehmen, um für kommende Generationen ein lebenswertes Umfeld zu hinterlassen. Elektromobilität ist dabei ein wichtiger Hebel. Mit den Ladesäulen an unseren Restaurants leisten wir einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft und bieten unseren Gästen gleichzeitig einen echten Mehrwert.“
„Sehr gut, gerade an unserem Standort in Bockel direkt an der Autobahn. Anfangs hatten wir dort nur eine Ladesäule, aber schnell kam das Feedback: Das reicht nicht. Mittlerweile haben wir auf drei aufgestockt, weil die Nachfrage einfach da ist. Die Gäste schätzen es sehr, während der Ladezeit eine entspannte Pause bei uns einzulegen. Für mich zeigt das: Wer bereit ist, in nachhaltige Angebote zu investieren, wird auch belohnt. Mit zufriedenen Gästen und einem guten Gefühl."
Sebastian Wassermann, Franchise-Nehmer bei McDonald’s Deutschland
Soziales Engagement & Gemeinschaft
Franchise-Nehmerin Barbara Rieke führt in zweiter Generation 13 McDonald’s Restaurants in der Region Braunschweig-Harz. Neben ihrer Rolle als Unternehmerin engagiert sie sich seit vielen Jahren intensiv für die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung – mit Spenden, als Mitglied im Stiftungsrat und ganz persönlich vor Ort.
„Mein erster Besuch in einem Ronald McDonald Haus hat mich nachhaltig geprägt. Ich bin damals mit gemischten Gefühlen hingefahren und dachte, es würde ein bedrückender Tag werden. Schließlich leben dort Familien mit schwer kranken Kindern. Stattdessen habe ich ein helles, freundliches Haus voller Wärme und Zuversicht erlebt. Viele Ehrenamtliche tragen mit kleinen Gesten wie einem Frühstück, mit Gartenarbeit oder einer Bastelaktion dazu bei, dass in den Ronald McDonald Häusern diese besondere Atmosphäre entsteht. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt: Jeder kann mit anpacken. Und jede noch so kleine Unterstützung zählt.“
„Neben dem finanziellen Beitrag, den wir gemeinsam als Franchise-Nehmende leisten, ist mir das persönliche Engagement vor Ort besonders wichtig. Mit meinem Team besuche ich regelmäßig das Haus in Hamburg-Altona, um für die Familien zu kochen. Dabei erlebt man hautnah, wie positiv die Familien die Unterstützung aufnehmen. Seit einigen Jahren engagiere ich mich zudem im Stiftungsrat, wo wir über Projekte, Neubauten und Investitionen entscheiden – immer mit dem Ziel, noch mehr Familien die Nähe zu ihren kranken Kindern zu ermöglichen. Denn: Nähe heilt wirklich!“
Barbara Rieke, Franchise-Nehmerin bei McDonald’s Deutschland