Verpackung & Recycling

Gemäß der „Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen" (Verpackungsverordnung) sind wir für die Sammlung und ordnungsgemäße Verwertung aller Verpackungen, die wir in Verkehr bringen, verantwortlich. Für diese Außer-Haus-Mengen zahlt McDonald's Deutschland Lizenzgebühren an ein duales System.

Optimierung unserer Verpackungen

Wir wollen auch in Zukunft den Materialeinsatz so niedrig wie möglich halten. McDonald's hat sich global das Ziel gesetzt, bis 2025 weltweit in allen Restaurants Systeme einzuführen, mit denen gebrauchte Verkaufsverpackungen sortiert und einem Recycling zugeführt werden können. Außerdem sollen bis dahin 100 Prozent aller Verkaufsverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen. Einen wichtigen Meilenstein haben wir bei McDonald's Deutschland bereits erreicht: Das in unseren Verpackungen eingesetzte Frischfaserpapier stammt seit 2015 zu 100 Prozent aus Forstwirtschaft zertifiziert nach FSC (Forest Stewardship Council) oder PEFC (Programme for Endorsement of Forest Certification).

Die freiwillige Selbstverpflichtung ist nur eines von mehreren ambitionierten Vorhaben, dem sich McDonald’s in Zukunft stellen möchte. Unter global eingesetzten Hasthag „#Scaleforgood“ macht das Unternehmen in den sozialen Netzwerken deutlich, dass es seine eigene Größe („Scale“) nutzen will, um das Richtige („Good“) zu tun – für Gesellschaft und Umwelt.

In unserem McCafé servieren wir Speisen und Getränke, die vor Ort verzehrt werden, auf Porzellangeschirr. In fast allen unserer Restaurants der Zukunft werden Heißgetränke für den Verzehr im Haus in Glas und Porzellan ausgeschenkt. Alle anderen Produkte für den Verzehr im Restaurant als auch im Außer-Haus-Verkauf erhalten unsere Gäste in Einweg-Verpackungen. Das hat unterschiedliche Gründe. Die McDonald's Verpackungen dienen zum einen der Produktpräsentation und enthalten Informationen für unsere Gäste. Zum anderen spielen die Verpackungen bereits beim Zubereitungsprozess unserer Produkte in der Küche eine wichtige Rolle.

Verpackungen kosten zweimal

Wir bezahlen zweimal für unsere Verpackungen. Einmal für den Einkauf von Schachteln, Bechern und Tüten und einmal für deren Entsorgung. Im Rahmen des in Deutschland geltenden Dualen Systems bezahlen wir für alle von uns in Umlauf gebrachten Verpackungen eine Lizenzgebühr. Deshalb ist es nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für unseren Geldbeutel, wenn wir Verpackungsmengen reduzieren und die Recyclingfähigkeit unserer Abfälle erhöhen. Ein kleines Beispiel: Wir haben in allen unseren Restaurants Serviettenspender, die jeweils nur eine Serviette abgeben und so eine bedarfsgerechte Entnahme erleichtern. Zudem haben wir die Größe der Servietten sukzessive auf ein Minimum reduziert. Beides hilft uns, Papier zu sparen und somit die Umwelt zu schonen.

Becher to bring

Seit November 2016 können unsere Gäste im McCafé ihren Kaffee zum Mitnehmen in ihren selbst mitgebrachten sauberen Becher füllen lassen. Das zahlt sich doppelt aus: Der Gast bekommt für seine Mühe, den Becher mitzubringen, 10 Cent Rabatt von uns. Und wir sparen Verpackungen.

CO2-Fußabdruck

Anti-Littering