Landwirtschaft

McDonald’s Deutschland bezieht rund 60 Prozent seiner Rohwaren aus Deutschland. Dadurch stützen wir die heimische Landwirtschaft und können Transportwege so kurz wie möglich halten, was sich zudem positiv auf die Frische der Rohwaren auswirkt. Und schließlich spielt die Herkunft landwirtschaftlicher Produkte auch für unsere Gäste eine wichtige Rolle.

Tierhaltung

Bei McDonald’s gibt es viele Produkte mit Fleisch – dafür sind wir bekannt und beliebt. Und bei unseren tierischen Zutaten nehmen wir unsere Produktverantwortung genau so ernst wie bei allen anderen von uns eingesetzten Rohwaren. Das heißt konkret: Hochwertige Qualität ist für uns ohne artgerechte Tierhaltung nicht denkbar. Die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Tierwohl ist daher Pflicht für alle unsere Lieferanten. Darüber hinaus arbeiten wir auf verschiedenen Ebenen daran, bestehende Standards in der Tierhaltung auszubauen und kontinuierlich zu verbessern.

BEST Beef

Kühe im Stall
Kühe im Stall

Gemeinsam mit Partnern aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Wissenschaft haben wir 2010 das Bonusprogramm BEST Beef entwickelt, um gute landwirtschaftliche Praktiken gezielt zu belohnen. 2019 wurde das „BEST Beef“-Programm weiterentwickelt: Unter der Bezeichnung BEST Beef 2.0 liegt der Fokus des Programms nun auf tiergerechten Haltungsformen, einer verbesserten Tiergesundheit bei möglichst geringem Arzneimitteleinsatz sowie einer Verringerung der CO2-Emissionen. 2020 beteiligten sich daran 3.423 Landwirte. Für 28.917 Kühe zahlte McDonald’s 2020 einen „BEST Beef“-Bonus. Dies entsprach einem Anteil von 8 Prozent unserer gesamten Rindfleischmenge.

BEST Beef

Kühe im Stall
Kühe im Stall

Gemeinsam mit Partnern aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Wissenschaft haben wir 2010 das Bonusprogramm BEST Beef entwickelt, um gute landwirtschaftliche Praktiken gezielt zu belohnen. 2019 wurde das „BEST Beef“-Programm weiterentwickelt: Unter der Bezeichnung BEST Beef 2.0 liegt der Fokus des Programms nun auf tiergerechten Haltungsformen, einer verbesserten Tiergesundheit bei möglichst geringem Arzneimitteleinsatz sowie einer Verringerung der CO2-Emissionen. 2020 beteiligten sich daran 3.423 Landwirte. Für 28.917 Kühe zahlte McDonald’s 2020 einen „BEST Beef“-Bonus. Dies entsprach einem Anteil von 8 Prozent unserer gesamten Rindfleischmenge.

Huhn

Hühner auf der Wiese
Hühner auf der Wiese

Eier

100 Prozent der bei uns eingesetzten Eier und Eiprodukte stammen aus alternativen Haltungsformen. Die Eier für unser Frühstücksangebot beziehen wir seit 1999 aus Freilandhaltung. Die Legehennen erhalten ausschließlich Futter mit Soja aus zertifiziert nachhaltigem (RTRS oder Proterra) sowie europäischem Anbau. Seit 2018 werden auch für Saucen und Dips nur noch Eier aus Freilandhaltung verwendet. Für alle anderen Produkte mit Ei (McCafé Produkte wie Muffins, Croissants oder Kuchen) werden vorwiegend Eier aus Freilandhaltung und teilweise Eier aus Bodenhaltung eingesetzt.

Weitgehender Verzicht auf Antibiotika

Ziel von McDonald’s Deutschland ist ein weitgehender Verzicht auf Antibiotika in der Tierhaltung. Wir begrüßen daher auch die Antibiotikaresistenzstrategie der Bundesregierung. Schon jetzt erhält kein für uns geschlachtetes Tier grundlos Antibiotika. Außerdem erfassen wir bereits seit 2001 bei Hähnchen den prozentualen Anteil der Herden, die ohne Antibiotikagabe zur Schlachtung kommen. Ziel ist es, kontinuierlich den Anteil an Herden zu steigern, die nicht mit Antibiotika behandelt werden. Maßnahmen wie Impfungen, ein gutes Farmmanagement und optimal ausgewogenes Futter helfen, die Tiere gesund zu erhalten.

Generell gilt: Wenn landwirtschaftliche Nutztiere aufgrund einer Erkrankung mit Tierarzneimitteln behandelt werden müssen, sind vor der weiteren Verarbeitung genau festgelegte Wartezeiten einzuhalten. Antibiotika dürfen nur durch einen approbierten Tierarzt abgegeben und eingesetzt werden. Über die Jahre hinweg konnten wir die eingesetzten Antibiotikamengen in der Geflügelhaltung deutlich senken. Außerdem verwenden wir seit 2018 kein Fleisch von Hähnchen, denen ein sogenanntes Reserve-Antibiotikum verabreicht wurde. Bei diesen handelt es sich um Antibiotikagruppen, die besondere Bedeutung für den Menschen haben. 

Gentechnikfreies Futter

Wir bieten nur Fleisch von Hähnchen an, die mit gentechnisch unveränderten Futtermitteln (also ohne „Genetically Modified Organism" – kurz  GMO) aufgezogen wurden. Übrigens: Die Hähnchen bekommen nur vegetarisches Futter. Das darin enthaltene Soja ist zu 100 Prozent aus zertifiziert nachhaltigem Anbau (RTRS oder ProTerra).

Huhn

Hühner auf der Wiese
Hühner auf der Wiese

Eier

100 Prozent der bei uns eingesetzten Eier und Eiprodukte stammen aus alternativen Haltungsformen. Die Eier für unser Frühstücksangebot beziehen wir seit 1999 aus Freilandhaltung. Die Legehennen erhalten ausschließlich Futter mit Soja aus zertifiziert nachhaltigem (RTRS oder Proterra) sowie europäischem Anbau. Seit 2018 werden auch für Saucen und Dips nur noch Eier aus Freilandhaltung verwendet. Für alle anderen Produkte mit Ei (McCafé Produkte wie Muffins, Croissants oder Kuchen) werden vorwiegend Eier aus Freilandhaltung und teilweise Eier aus Bodenhaltung eingesetzt.

Weitgehender Verzicht auf Antibiotika

Ziel von McDonald’s Deutschland ist ein weitgehender Verzicht auf Antibiotika in der Tierhaltung. Wir begrüßen daher auch die Antibiotikaresistenzstrategie der Bundesregierung. Schon jetzt erhält kein für uns geschlachtetes Tier grundlos Antibiotika. Außerdem erfassen wir bereits seit 2001 bei Hähnchen den prozentualen Anteil der Herden, die ohne Antibiotikagabe zur Schlachtung kommen. Ziel ist es, kontinuierlich den Anteil an Herden zu steigern, die nicht mit Antibiotika behandelt werden. Maßnahmen wie Impfungen, ein gutes Farmmanagement und optimal ausgewogenes Futter helfen, die Tiere gesund zu erhalten.

Generell gilt: Wenn landwirtschaftliche Nutztiere aufgrund einer Erkrankung mit Tierarzneimitteln behandelt werden müssen, sind vor der weiteren Verarbeitung genau festgelegte Wartezeiten einzuhalten. Antibiotika dürfen nur durch einen approbierten Tierarzt abgegeben und eingesetzt werden. Über die Jahre hinweg konnten wir die eingesetzten Antibiotikamengen in der Geflügelhaltung deutlich senken. Außerdem verwenden wir seit 2018 kein Fleisch von Hähnchen, denen ein sogenanntes Reserve-Antibiotikum verabreicht wurde. Bei diesen handelt es sich um Antibiotikagruppen, die besondere Bedeutung für den Menschen haben. 

Gentechnikfreies Futter

Wir bieten nur Fleisch von Hähnchen an, die mit gentechnisch unveränderten Futtermitteln (also ohne „Genetically Modified Organism" – kurz  GMO) aufgezogen wurden. Übrigens: Die Hähnchen bekommen nur vegetarisches Futter. Das darin enthaltene Soja ist zu 100 Prozent aus zertifiziert nachhaltigem Anbau (RTRS oder ProTerra).

Schwein

Das Schweinefleisch von McDonald's stammt von weiblichen und unkastrierten Tieren
Das Schweinefleisch von McDonald's stammt von weiblichen und unkastrierten Tieren

QS-zertifiziert

Unser Schweinefleisch stammt zu 100 Prozent vom Qualitätsprogramm QS (Qualität und Sicherheit). QS-zertifizierte Betriebe erfüllen die gesetzlichen und weitere darüber hinausgehende Vorgaben. Zu den Richtlinien gehören unter anderem eine gewissenhafte und hygienische Haltung, bedarfsgerechte Fütterung sowie der artgerechte Transport der Tiere.

Schwein

Das Schweinefleisch von McDonald's stammt von weiblichen und unkastrierten Tieren
Das Schweinefleisch von McDonald's stammt von weiblichen und unkastrierten Tieren

QS-zertifiziert

Unser Schweinefleisch stammt zu 100 Prozent vom Qualitätsprogramm QS (Qualität und Sicherheit). QS-zertifizierte Betriebe erfüllen die gesetzlichen und weitere darüber hinausgehende Vorgaben. Zu den Richtlinien gehören unter anderem eine gewissenhafte und hygienische Haltung, bedarfsgerechte Fütterung sowie der artgerechte Transport der Tiere.

Nachhaltigkeitsplan

Das Change M Logo mit grünem Blatt im Hintergrund
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Change M: Unser Nachhaltigkeits-Blog

Verpackung und Recycling bei McDonald's
Verpackung und Recycling bei McDonald's

Verpackung & Recycling