Gemeinsam machen wir einen Unterschied

Die Umwelt und ihr Schutz sind ein sehr wichtiges Thema. Bei McDonald's® Schweiz sind wir uns seit Jahren bewusst, dass wir mit unseren 173 Restaurants in der Schweiz einen grossen Unterschied machen können, um Emissionen zu reduzieren und auf erneuerbare Energien zu setzen.  

Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt erheblich und spürbar zu verringern, indem wir umweltfreundlichere Praktiken anwenden und auf erneuerbare Energien, lokale Landwirtschaftspraktiken und nachhaltige Entwicklung im Allgemeinen setzen. Zu diesem Zweck haben wir eine ganze Reihe von Massnahmen eingeführt, von denen wir hier die überzeugendsten Beispiele aufzählen. 

Unsere konkreten Massnahmen, die zum Wohl unserer Gesellschaft beitragen

Wir beziehen unsere Produkte von Schweizer Lieferanten und achten auf das Tierwohl.

Wir haben einen Grundsatz: Qualität geht vor Quantität. Wir wollen hochwertige Zutaten aus nachhaltiger Landwirtschaft anbieten, die nach Schweizer Standards produziert werden. Deshalb beziehen wir unsere Zutaten hauptsächlich von 40 Schweizer Lieferanten, die Anhänger nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken sind und nach hohen Qualitäts- und Umweltstandards produzieren.  

Wir haben Partnerschaften mit 6900 lokalen Unternehmen, Bauern und Viehzüchtern aufgebaut und arbeiten mit einigen von ihnen seit über 45 Jahren zusammen! Darunter sind viele Schweizer Unternehmen wie Bell, Eisberg, Emmi, Florin, Fortisa, Frigemo, Nestlé oder Ospelt.   

Unsere Strategie für nachhaltigen Einkauf

Etwa 2/3 unseres Einkaufsvolumens stammt von 40 Lieferanten, mit denen wir seit über 45 Jahren zusammenarbeiten. So kauften wir im Jahr 2020 Zutaten im Wert von 134 Millionen Franken von Schweizer Lieferanten, die sich nachhaltigen Praktiken verschrieben haben. Dies entspricht 86% des Einkaufsvolumens für Lebensmittel.

Unsere Beschaffungspolitik beruht auf drei Kriterien:

1.Förderung des Tierschutzes.

2.Schutz des Klimas.

3.Ressourcenschonung, insbesondere im Hinblick auf Verpackungen und Lebensmittelabfälle.

Wir suchen ständig nach neuen Möglichkeiten, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, um unseren Planeten zu schützen. Durch unsere verkürzte Lieferkette begrenzen wir den CO2-Ausstoss und unsere Auswirkungen auf den Planeten. Beispielsweise transportieren wir 70% der Waren zu unseren Restaurants mit CO2-neutralen Transportmitteln. Die LKWs, welche die endgültige Verteilung unserer Waren an die Restaurants vornehmen, fahren mit einem variablen Anteil an Biodiesel oder Biogas. 

Darüber hinaus wurden im Jahr 2020 55% der Transportkilometer zwischen dem Logistikzentrum in Oensingen (SO) und den Restaurants mit der Bahn zurückgelegt. Und schliesslich überquert seit 1998 keine unserer Waren mehr die Alpen per LKW. 

Nachhaltige Verpackungsmaterialien und weniger Plastik. 

Die Minimierung von umweltschädlichen Verpackungen wie Einwegplastik ist ein vorrangiges Thema für uns und unsere Gäste. 

So bestehen bereits 90% unserer Lebensmittelverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Papier und Karton. Diese werden zu 100% aus recyceltem Material hergestellt oder sind FSC- oder PEFC-zertifiziert. Unser Ziel für 2025 ist es, dass 100% unserer Verpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen. 

Wir haben in allen unseren McDonald's® Restaurants in der Schweiz sehr konkrete Massnahmen umgesetzt, um den Kunststoffanteil in unseren Verpackungen zu reduzieren. Zu den umgesetzten Massnahmen, die sich positiv auf unseren Planeten auswirken, zählen wir mit Stolz einige Beispiele: 

- Becher für Kaltgetränke mit Papierdeckel ohne Röhrli 

- Eine recycelbare Papierverpackung  für unsere nachhaltigen Happy Meal-Spielzeug und Bücher.  

- McFlurry-Becher ohne Plastikdeckel und mit einem Holzlöffel. 

- Verpackungen aus recycelbarem Karton für Salate 

- Ein Holzspachtel anstelle eines Plastiklöffels für Heissgetränke. 

- Strohhalme aus recycelbarem Papier für Frappés 

- Holzbesteck für Salate 

- Recycelbare Pappbecher für Sundaes und Frappés 

Rindfleisch und Eier von Tieren aus Freilandhaltung.

Seit 1976 wird der Big Mac mit verarbeitetem Rindfleisch von der Firma Bell in Oensingen hergestellt. Im Jahr 2020 kauften wir von Bell 4465 Tonnen Rindfleisch, 66 % davon stammten von Weiden-Kühen (regelmässiger Auslauf im Freien). Bis 2025 ist unser Ziel, diese Zahl auf 75% zu steigern. Zusätzlich zum Marktpreis erhalten die Landwirte für diesen Standard eine Prämie pro Tier.  

Seit mehreren Jahren führen wir zusammen mit Ospelt Sargans (SG) ein Tierschutzprojekt bei französischen und ungarischen Lieferanten von Pouletfleisch durch. Wir verlangen und stellen sicher, dass die Hühner die Schweizer Tierschutzstandards in Bezug auf Haltung, Fütterung und Bestandsdichte einhalten.  

Für unsere Burger verwenden wir nur Malbuner-Speck, der aus Schweizer Schweinefleisch hergestellt wird. Die Eier für den Egg McMuffin stammen ausschliesslich von Hühnern aus Freilandhaltung.  

Diese nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken wirken sich direkt positiv auf unseren Planeten aus. 

Nachhaltiges Mehl, Fisch und Kaffee 

Seit 1999 arbeiten wir mit der Schweizerischen Vereinigung der Bäuerinnen und Bauern mit integrierter Produktion (IP-SUISSE) zusammen. Das von uns verwendete Rapsöl ist biologisch und lokal. Die Brötchen, die wir bei der Firma Fortisa kaufen, werden aus 100% IP-SUISSE-konformem Mehl hergestellt. 

Die Filets vom Pazifischen Pollack im Filet-O-Fish® sind mit dem Marine Stewardship Council (MSC)-Label ausgezeichnet.  

Für unsere Kaffeespezialitäten verwenden wir nur Bohnen, die von der Rainforest Alliance als Fair Trade zertifiziert sind und vom Familienunternehmen Rast in Ebikon (LU) geröstet werden.

 Palmöl (aus zertifizierten und nachhaltigen Quellen) verwenden wir nur für die Apfeltasche und den individuellen Füllungen des McFlurry, da es dort technologisch unverzichtbar ist. 

Weniger Salz und Zucker

Im Jahr 2020 haben wir die Rezepturen unserer Saucen vereinfacht und bemühen uns seitdem, konsequent Farbstoffe und Aromen natürlichen Ursprungs zu verwenden.

Wir verpflichten uns, den Salzgehalt der Pommes frites von 4 g auf 2,5 g/Portion zu reduzieren, um bis 2023 eine Reduzierung um 35 % zu erreichen. 

Für das Brötchen des Big Mac ist unser Ziel bis 2023, 22 % weniger Zucker zu verwenden, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.

Schliesslich ist McDonald's® Schweiz seit 2013 Mitglied des Swiss Pledge für verantwortungsvolle Werbung. 

Engagement für saubere Strassen und Grünflächen

Unser Beitrag endet nicht nur in unseren Restaurants. Um den auf die Strasse geworfenen Abfall einzudämmen, stellen wir in der Umgebung unserer 173 Restaurants auf freiwilliger Basis zusätzliche Abfallbehälter auf, und unsere Mitarbeiter/innen gehen täglich auf Reinigungsrunde, um herumliegende Abfälle einzusammeln und fachgerecht zu entsorgen. 

Konkret haben wir im letzten Jahr 74’000 Arbeitsstunden investiert, um Abfall zu sammeln und so die Lebensqualität der Schweizerinnen und Schweizer zu verbessern, indem wir uns um die Strassen und Grünflächen in der Umgebung unserer Restaurants kümmerten. 

Küchenabfälle und Altöl in Treibstoff umgewandelt.

1991 waren wir eines der ersten Restaurantunternehmen, das ein eigenes Recyclingsystem einrichtete. 

Ausserdem bereiten wir nichts im Voraus zu; alle unsere Burger werden nur auf Bestellung zubereitet, um das Risiko der Entstehung von Lebensmittelabfällen so gering wie möglich zu halten. Und wenn wir dennoch welche erzeugen, verwenden wir sie wieder, indem wir Biodiesel aus unserem gebrauchten Frittieröl und Biogas aus unseren organischen Küchenabfällen herstellen. Dieser Biodiesel wird dann zum Betreiben unserer Lieferwagen verwendet. 

Wasserkraft und Ladestationen

Seit 2010 stammt unser Strom ausschliesslich aus Wasserkraftwerken, wodurch unsere CO2-Emissionen erheblich gesenkt werden konnten.  

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen GOFAST bieten die Parkplätze von 15 McDrive seit Ende 2020 Schnellladestationen für Elektroautos an. Eine einfache Möglichkeit für unsere Gäste, einen zusätzlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.  

Unser Ziel ist, dass bis Ende 2022 alle McDrive in der Schweiz, welche es erlauben, mit GOFAST-Ladestationen ausgestattet sind. 

Unser Beitrag zu den SDGs

   

SDGs = Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN).
"Wir sind stolz darauf, McDonald's® Schweiz seit der Eröffnung des ersten Restaurants vor 45 Jahren mit Rindfleisch zu beliefern. Das nenne ich eine echte Partnerschaft. Tierschutz ist wichtig, deshalb beliefern wir McDonald's® seit 2010 mit Rindfleisch von Tieren mit regelmässigem Auslauf im Freien."
Lorenz Wyss, CEO Bell Food Group
"Mit McDonald's® haben wir einen starken Partner für unsere Mission gefunden, in der Schweiz ein dichtes und zuverlässiges Schnell-Ladenetz für Fahrer von Elektroautos aufzubauen. Damit leisten wir gemeinsam mit McDonald's® und seinen Gästen einen Beitrag zum Klimaschutz." Domenic Lanz, CEO von GOFAST
"Schritt für Schritt wollen wir den Plastikanteil in unseren Verpackungen bis auf max. 2% für Einwegverpackungen reduzieren. Wir testen neue Optionen und holen dabei die Meinung unserer Gäste ein, denn eine Lösung wird nur dann nachhaltig, wenn alle mitmachen." 
Heinz Hänni, Umweltbeauftragter McDonald's® Schweiz

 

Wir haben ganz konkrete Aktionen ins Leben gerufen, um die Anliegen, die uns am Herzen liegen, voranzutreiben. 

Besuche unsere Seite, um mehr darüber zu erfahren, wie wir uns täglich für Menschen, Umwelt, Qualität unserer Produkte und für sauberere Strassen einsetzen.  

Wenn man diese kleinen Aktionen summiert, werden sie von Tag zu Tag grösser.  

You're leaving McDonalds.com

Select a delivery partner to continue
Please select a McDelivery partner
Delivery From
You are leaving McDonald’s to visit a site not hosted by McDonald’s. Please review the third-party’s privacy policy, accessibility policy, and terms. McDonald’s is not responsible for the content provided by third-party sites.